Jugendarbeit

JUGENDARBEIT wird bei der Stadtkapelle Rastatt großgeschrieben



Derzeit befinden sich über 80 Kinder und Jugendliche bei uns in der Instrumentalausbildung. Wir sehen die Ausbildung und Förderung von jungen Menschen am Instrument als unsere Hauptaufgabe an. Beginnend mit der Blockflöte (ab 4 Jahren), über das Klassenmusizieren an unseren Kooperationsschulen und dem Einzel.- bzw. Gruppenunterricht auf vereinseigenen oder sogar schon eigenen Instrumenten, bieten wir für jede Altersstufe das passende an. Nach ca. einem Jahr Unterricht können die Schülerinnen und Schüler bereits in der Jugendkapelle mitspielen. Das Zusammenspiel wird bei uns von Beginn an großgeschrieben. Dort haben sie die Möglichkeit mit Gleichgesinnten tolle Lieder in einem Blasorchester zu spielen, welche die Jugendkapelle beim Herbstkonzert in der BadnerHalle, beim Herz-Jesu Pfarrfest oder auf dem Weihnachtsmarkt zum Besten gibt.

Jeden Mittwoch wird dafür von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr in den vereinseigenen Räumen der Stadtkapelle Rastatt im Haus der Vereine geprobt. 

Natürlich kommt neben den Proben der Jugendkapelle und dem Üben für den Instrumentalunterricht auch der Spaß bei der Stadtkapelle für die jungen Musiker nicht zu kurz. Regelmäßige außermusikalische Aktivtäten wie Fahrradtouren, Grillveranstaltungen oder Hüttenaufenthalte fördern die Gemeinschaft. 




Der Blockflötenunterricht



Mit ihrem ersten eigenen Instrument der Blockflöte ermöglichen wir es Kindern ab 5 Jahren in kleingruppen Blockflöte zu lernen und allein oder in der Gruppe erste Melodien zu spielen. Im Rahmen der Ausbildung an der Blockflöte lernen die Kinder das Spielen nach Noten sowie erste rhythmische Grundfertigkeiten. 



Das Klassenmusizieren



Zusammen mit unseren Kooperationspartnern (der Carl-Schurz-Schule, Johann Peter Hebel Schule und der Hans Thoma Schule) bieten wir Kindern ab der 2. Klasse in einer größeren Gruppe an systematisch ein Instrument ihrer Wahl zu erlernen. Als Vorbild gilt das symphonische Blasorchester, entsprechend können verschiedenste Instrumente gewählt werden: Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Horn, Euphonium, Tuba und Schlagwerk. Die Lerninhalte des Unterrichts werden durch eigenes aktives Musizieren verständlicher. Dabei ist eine musikalische Vorbildung nicht notwendig.



Der Einzel- bzw. Gruppenunterricht



Unsere Instrumentalausbildung bieten wir Kindern und Jugendlichen ab Klasse 4 an, die im besten Fall bereits erste musikalische Erfahrungen gesammelt haben. Grundsätzlich bilden wir Kinder und Jugendliche an allen Instrumenten des Orchesters aus. 

Allerdings orientiert sich das Ausbildungsangebot am aktuellen Bedarf der Stadtkapelle. Die Ausbilder sind in der Regel aktive Musiker der Stadtkapelle. Im Einzel- bzw. Gruppenunterricht soll das Instrument erlernt werden, mit dem Ziel in unserem Hauptorchester aktiv mitzuspielen.



Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so kontaktieren Sie uns doch gleich über das Kontaktformular!



Hüttenwochenende 2019


Vom 8. bis 10. Febraur stand wieder unser traditionelles Winterhüttenwochenende auf dem Programm.

Die urig eingerichtete Wanderhütte „Bonora“ der Naturfreunde Rastatt war auch in diesem Jahr unsere Herberge für das Winterwochenende. Zunächst einmal galt es die Herausforderung zu meistern, sämtliche Vorräte und Gepäckstücke vom Parkplatz an der Roten Lache auf Schlitten den verschneiten Waldweg in Richtung Weisenbach zur Hütte zu schaffen. Nachdem das Gepäck abgeladen war, die Vorräte aufgeräumt und die Betten bezogen waren, konnte der Kachelofen eingeheizt werden. Ein besonderes Lob muss an dieser Stelle unserem Klaus Müller ausgesprochen werden, der sich in jeder Minute seines Aufenthalts vorbildlich um den Ofen und um Nachschub von Brennholz kümmerte.

 Nun war es Zeit, die aufziehende Dämmerung bei Kaffee, Kuchen und Kakao für die Jugend in der wärmer werdenden Stube zu genießen. Nach einer abendlichen Schlittenfahrt unter Sternenhimmel, ging es zum Abendessen. Ein reichhaltiges Vesper wurde angerrichtet. Den Abend ließen wir gemütlich mit Gesellschaftsspielen und Unterhaltungen ausklingen. 



Nach dem Frühstück am Samstagmorgen nutzten wir die trotz Tauwetter noch reichlich vorhandene Schneedecke für eine ausgiebige Schlittenfahrt und Winterwanderung durch die verschneiten Höhenlagen des Schwarzwaldes. Hungrig und frierend kehrten wir am Nachmittag zur Hütte zurück, um uns am Kachelofen und mit einer heißen Suppe wieder aufzuwärmen. Schon bald ging es an die Vorbereitungen fürs Abendessen – 50 Frikadellen mussten gebraten werden. Auch dieses Jahr war es wieder gute Tradition, dass diejenigen, die keine Nacht im Hüttenlager verbringen wollten, zum gemeinsamen Abendessen vorbeikamen. Im Anschluss wurden unsere Novizen des Wochenendes in den Kreis der „Bonora“-Veteranen aufgenommen. Wie am Abend zuvor endete der Tag im gemütlichen Beisammensein mit Unterhaltungen, Geschichten aus vergangenen Tagen und Gesellschaftsspielen. 



Der Sonntag begann mit einem ausgiebigen Brunch. Danach hieß es Betten abziehen, Sachen packen und die Hütte putzen. Der Rücktransport zum Parkplatz gestaltete sich dieses Jahr als besonders herausfordernd, da aufgrund des Tauwetters der Weg weder für Schlitten noch für PKWs durchgehend passierbar war. Doch pünktlich bei Ankunft



des Hüttenwarts war die „Bonora“ geräumt und geputzt und alle Teilnehmer waren sich sicher: „Die nächste Bonora kann gar nicht bald genug kommen!“ 


BNN


BNN


Badisches Tagblatt, 27.11.2018


Badisches Tagblatt, 21.11.2017

Badische Neuste Nachrichten, 21.11.2017

+++Musikalisch Ausbildung bei der Stadtkapelle Rastatt+++

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Badische Neuste Nachrichten 29.11.2016, Ehrungen